Archiv für Februar, 2012
Biometrie in elektronischen Ausweisdokumenten
Unter Biometrie in elektronischen Ausweisdokumenten ist ganz allgemein die automatisierte Erkennung von Personen anhand ihrer körperlichen Merkmale zu verstehen. Wer z. B. heute einen neuen Führerschein oder Reisepass beantragt muss ein Biometrie taugliches Foto mitbringen. Das heißt, mit Hilfe der biometrischen Merkmale kann leichter festgestellt werden, ob die Person, die den Ausweis vorlegt, auch wirklich Inhaber des Dokuments ist. Auch Fingerabdrücke fallen in den Bereich der Biometrie. Diese werden direkt bei der Beantragung in der Meldebehörde aufgenommen. Dafür werden spezielle Fingerabdruck-Scanner verwendet.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat sich auf seiner Website sehr ausführlich mit dem Thema Biometrie befasst.
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BSI empfiehlt Google Chrome
Privat nutze ich Google Chrome schon lange, jetzt habe ich auch die Bestätigung von höchster Stelle. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt Privatanwendern, KMUs und Selbständigen die PCs unter Microsoft Windows nutzen, Google Chrome zu verwenden.
“Während der Installation bzw. der ersten Inbetriebnahme von Windows 7 werden Sie zur Auswahl eines Internet-Browsers aufgefordert.
Ihr Internet-Browser ist die zentrale Komponente für die Nutzung von Angeboten im WWW und stellt somit die hauptsächliche Angriffsfläche für Cyber-Angriffe dar. Verwenden Sie daher möglichst einen Browser mit Sandbox-Technologie. Konsequent umgesetzt wird dieser Schutz gegenwärtig z.B. von Google Chrome. Vergleichbare Mechanismen sind in anderen Browsern derzeit entweder schwächer implementiert oder noch nicht vorhanden.
Durch den Einsatz von Google Chrome in Verbindung mit den anderen bereits genannten Maßnahmen können Sie das Risiko eines erfolgreichen IT-Angriffs stark reduzieren.
Ebenso vorteilhaft ist in Google Chrome die Auto-Update-Funktion, die auch den integrierten Adobe Flash Players umfasst. Dadurch wird der Adobe Flash Player stets auf dem neuesten Stand gehalten.”
Neben der Browserempfehlung finden Privatanwender Hilfestellungen für die sichere Konfiguration eines Windows PCs unter https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/produktkonfiguration/BSI-E-CS-001.html. Kleine Unternehmen und Selbständige finden die entsprechenden Informationen hier: https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/produktkonfiguration/BSI-E-CS-003.html
Das BSI nimmt mit seinen Einrichtungen und Aktivitäten bereits zahlreiche Aufgaben zur Umsetzung der Cyber-Sicherheit in Deutschland wahr. Hierzu gehören neben dem Betrieb des Nationalen IT-Lagezentrums, der federführenden Zusammenarbeit im Nationalen Cyber-Abwehrzentrum und der Zusammenarbeit beim Schutz Kritischer Infrastrukturen auch viele weitere Aufgabenfelder aus dem Produktportfolio des BSI als zentrale IT-Sicherheitsbehörde des Bundes.
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Soziale Medien – Ein absolutes Muss(?)
Die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter und Google+ bieten sogenannte Firmenseiten für Unternehmen an. Die Nützlichkeit jedes einzelnen Dienstes hängt dabei unmittelbar von den Bedürfnissen einer Firma ab. Obwohl die aktuelle Medienberichterstattung den Eindruck vermittelt die sozialen Medien und insbesondere Facebook seien ein absolutes Muss für die Unternehmenskommunikation, sollten sich Unternehmen Gedanken über die unternehmenseigenen Ziele machen, bevor sie sich für eine Präsenz auf einer der Plattformen entscheiden. Nicht jede soziale Plattform ist für jedes Unternehmen gleich gut geeignet. Strategien und Ziele in sozialen Netzwerken sollten sich gerade bei KMU zunächst unbedingt an den firmeneigenen Möglichkeiten und Ressourcen orientieren, die oft weniger auf Interaktion sondern eher auf das Anbieten von Support, Unternehmensmeldungen, Veranstaltungshinweise und/oder Personalrecruitment ausgerichtet sind.

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