Social Media
Kennen sie die Möglichkeiten des Internets als Kommunikationsweg zu Ihren Kunden? Wir beraten Sie bei der Nutzung, Gestaltung und Umsetzung Ihrer Social Media Aktivitäten.
Soziale Medien – Ein absolutes Muss(?)
Die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter und Google+ bieten sogenannte Firmenseiten für Unternehmen an. Die Nützlichkeit jedes einzelnen Dienstes hängt dabei unmittelbar von den Bedürfnissen einer Firma ab. Obwohl die aktuelle Medienberichterstattung den Eindruck vermittelt die sozialen Medien und insbesondere Facebook seien ein absolutes Muss für die Unternehmenskommunikation, sollten sich Unternehmen Gedanken über die unternehmenseigenen Ziele machen, bevor sie sich für eine Präsenz auf einer der Plattformen entscheiden. Nicht jede soziale Plattform ist für jedes Unternehmen gleich gut geeignet. Strategien und Ziele in sozialen Netzwerken sollten sich gerade bei KMU zunächst unbedingt an den firmeneigenen Möglichkeiten und Ressourcen orientieren, die oft weniger auf Interaktion sondern eher auf das Anbieten von Support, Unternehmensmeldungen, Veranstaltungshinweise und/oder Personalrecruitment ausgerichtet sind.
Symantecs Antiviren-Software geklaut
Unbekannte Hacker haben nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche Teile des Quellcodes von Norton Antivirus auf Pastebin veröffentlicht. Die Hacker-Gruppe, die sich “The Lords of Dharmaraja” nennt, behauptet, in ein Netzwerk eines indischen Militärgeheimdienstes eingebrochen zu sein und dort Sourcecode von einem Dutzend Softwarefirmen entdeckt zu haben, die eine Vereinbarung mit der indischen Bundespolizeibehörde getroffen haben sollen.
Weitere Informationen zu diesem Artikel finden Sie unter http://bit.ly/xfuCvR
Weihnachtsgrüße per Post oder E-Mail?
Die herkömmlichen Weihnachtskarten aus dem Schreibwarengeschäft werden leider immer seltener. Es gibt ja mittlerweile viele Möglichkeiten, die Weihnachtsgrüße auf elektronischem Weg zu verschicken. Eine einfache und kostengünstige Variante ist zum Beispiel, E-Cards zu verschicken. Die elektronischen Grußkarten kann man umsonst im Internet auswählen und an die E-Mail-Adressen von Freunden und Verwandten verschicken. Jede Menge Online-Portale bieten bereits unzählige Motive an, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Aber auch Weihnachtsgrüße per E-Mail werden immer beliebter. Weil es schnell geht und man einen Gruß an mehrere Adressen gleichzeitig senden kann.
Auf diesem Weg werden die Grüße, die ich bekomme, von Jahr zu Jahr immer mehr. Aber die persönlichen Grußkarten leider immer weniger, was ich persönlich sehr schade finde.
Nichts desto trotz wünsche ich allen Besuchern unserer Website ein friedliches Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes Neues Jahr!
Apples Siri soll zum Mini-OS heranwachsen
Apple will seinen Sprachassistenten Siri in Zukunft sehr stark erweitern.
Siri soll demnach für alle neuen Funktionen eine eigene grafische Oberfläche bekommen, wie es sie derzeit beispielsweise für die Kalenderansicht, die Ergebnisse von Wolfram Alpha oder die Mail-Eingabe gibt. Bei einer der ausgeschriebenen Positionen geht es um Entwicklung und Design dieser Oberflächen, bei der anderen um die Entwicklung der darunter liegenden Frameworks.
Über Schnittstellen zu diesen Programmierbibliotheken sollen die in iOS integrierten Apps mit Siri verknüpft werden. Zwar sind diese APIs vorerst nur zur internen Nutzung vorgesehen, sie schüren aber die Hoffnung, dass in Zukunft auch Drittentwickler ihre Anwendungen an Siri anbinden können. Möglicherweise können sie dann sogar eigene Designs für die Darstellung ihrer Daten einrichten.
Social Media Atlas 2011
70% der Onliner in Baden-Württemberg nutzen Social Media Plattformen wie YouTube, Facebook, Xing und Twitter. Damit liegt Baden-Württemberg laut Social Media Atlas 2011 sechs Prozent über dem Bundesdurchschnitt und auf Platz 2 im Vergleich der Social-Media Nutzung in allen Bundesländern.
Eine Mehrheit von 67% der Social Media-Nutzer vertraut Informationen, die von den persönlichen Kontakten stammen. Und 24% haben auf eine Empfehlung aus dem privaten Netzwerk hin auch schon ein Produkt gekauft. Die weitaus aktivsten Nutzer von Social Media sind erwartungsgemäß die 14- bis 29-jährigen. Innerhalb dieser Gruppe ist auch das Vertrauen in private Kontakte besonders hoch. Eine Kaufempfehlung gefolgt ist hier bereits jeder Dritte. Weniger Vertrauen bringen die Nutzer den von kommerziellen Anbietern gestreuten Informationen entgegen. Nur 22% aller Befragten haben Vertrauen in Meldungen von Unternehmen. Dennoch geben etwa 20% an ein Produkt aufgrund der Werbung auf Social Media-Seiten gekauft zu haben.
Die Studie „Social Media-Atlas 2011“ wurde im Auftrag von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. Dafür wurden 4.230 deutsche Internetnutzer onlinerepräsentativ zum Thema „Social Media“ befragt. Untersuchungszeitraum war der 16. bis 27. Oktober 2011
Social Media klar vor klassischen Portalen
Die Deutschen Internetnutzer verbringen immer weniger Zeit auf den klassischen Portalen und immer mehr Zeit auf den Seiten der sozialen Netzwerke. Eine Studie des Marktforschungsunternehmens Comscore hat ergeben, dass vor allem bei den 15 – 24jährigen Internetnutzern die Aufenthaltsdauer in den sozialen Netzwerken in den letzten 12 Monaten um 64 Prozent gestiegen ist. Diese Tendenz ist in fast allen Altersschichten zu beobachten. Lediglich die über 55järhigen sind den klassischen Seiten treu geblieben. Auch Onlinespiele und andere Unterhaltungsangebote werden immer häufiger genutzt. Insgesamt ist die Onlinezeit bei den Deutschen im letzten Jahr um 10 Prozent gestiegen, was aber auch daran liegt, dass immer mehr ältere Menschen das Internet für sich entdecken.
mehr Zahlen können Sie hier nachlesen
650 Millionen historische Zeitungsartikel einsehbar
Die britische Nationalbibliothek stellt gemeinsam mit Brightsolid Online-Publishing 650 Millionen historische Zeitungsartikel aus den letzten 300 Jahren online und gibt sie zur öffentlichen Recherche frei. Ab sofort kann das Nachrichtenarchiv im Internet auf spannende Ereignisse der Vergangenheit durchsucht werden.
Bis 2020 wird die vollständige Digitalisierung des Zeitungsarchivs dauern, das schließlich 650 Millionen Zeitungsartikel auf 40 Millionen Webseiten beinhalten wird. Nutzer können das Archiv kostenlos durchsuchen, wenn sie jedoch einen Artikel in voller Länge lesen wollen, wird eine Gebühr fällig.
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Wie Facebook den Hyperlink abschaffen will
Zurück in die Zukunft: Facebook schließt sein Universum weiter ab. “Frictionless Sharing”, also reibungsloses Teilen, hatte Mark Zuckerberg, Chef des populären Netzwerkes, vor der Einführung der jüngsten Metamorphose seiner Plattform versprochen. Die “open graph” genannte Technik soll künftig alles erfassen, was die Facebook-Nutzer im Internet machen. Doch das Ergebnis überzeugt derzeit nicht und die Nutzer fühlen sich bevormundet.
Seit der Ankündigung des Projekts auf der F8-Konferenz im September können zwar nur wenige Kooperationspartner die neue Funktion nutzen, aber Facebook spricht schon von einem gewaltigen Erfolg, wie der Branchendienst ZDNet meldet. So profitieren Musik-Streaming-Dienste wie das so mit Facebook verbundene Angebot Spotify besonders: Jedes Lied, das die Nutzer abspielen, wird sofort an seiner Facebook-Pinnwand gepostet. Die Unternehmen konnten ihre Zuhörerschaft so verdoppeln oder gar verzehnfachen.
Soziale Netzwerke entwickeln sich zum Nachrichtenkanal
Eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.023 Internetnutzern hat ergeben, dass inzwischen 71 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Internetnutzer Mitglied bei Facebook sind. In der mittleren Altersgruppen der 30- bis 49-Jährigen sind es 48 Prozent und in der Generation 50-Plus immerhin noch 32 Prozent. Immer mehr entwickeln sich soziale Netzwerke für die Nutzer dabei auch zum Informationskanal. Laut einer weiteren Studie des Verbandes informieren sich 28 Prozent aller aktiven Nutzer von Online-Communites in ihrem sozialen Netzwerk über das aktuelle Tagesgeschehen. Die dort gelesenen News sind für viele Nutzer der Anstoß für weitere Recherchen auf Nachrichtenseiten. Aber nicht nur für Nachrichtenportale, sondern auch für andere Unternehmen lohnt sich eine regelmäßige Aktualisierung des Community-Profils. 14 Prozent der Community-Mitglieder informieren sich heute mithilfe ihres sozialen Netzwerks über Marken und Produkte. Und bereits vier Prozent aller Mitglieder suchen auf diesem Weg den direkten Kontakt mit Unternehmen.
Soziale Suche: Das Internet in meinem Filter
Die Zeit nach Google: Lange sah es so aus, als ob Google beim Suchen und Finden im Netz ohne Alternative bleiben wird. Doch neue Dienste wie trap.it kombinieren die Internetsuche mit Social-Media-Elementen – und gehen so neue Wege.
Inzwischen gibt es diverse Dienstleister, die den personalisierten Nachrichtenstrom in ansprechender Aufmachung präsentieren. Eines der neuesten und schicksten Webmagazine zum selbst Konfigurieren heißt Trapit. Es wurde vom gleichen Entwicklerteam programmiert, das auch Apples neuen iPhone-Sprachdienst Siri erfand. Es ist seit Mitte November öffentlich verfügbar. Nachdem man sich bei Trapit anmeldet und eines oder mehrere Stichworte für die Suche eingegeben hat, schaltet der Dienst in den “Entdeckungsmodus” und präsentiert nach wenigen Sekunden seine Suchergebnisse in einer magazinigen Aufmachung. Diese kann man “einfangen” (“to trap”) oder ablehnen.
Damit gehört Trapit dann allerdings zu einer ganze Palette von Plattformen, die Nachrichtenströme aus dem sozialen Netz zusammenstellen: Storify, Storiful, Curatedby, Scoopit, Summify, TweetedTimes, Newstream, Pinterest und viele mehr. Dass solche Dienste momentan wie Pilze aus Boden schießen, hat mehrere Gründe. Zum einen ist das soziale Netz auf dem Weg zum Massenphänomen. So ist zum Beispiel jeder vierte Deutsche (und sogar jeder zweite Amerikaner) mittlerweile bei Facebook mindestens einmal monatlich aktiv (die Hälfte davon täglich) und hat dort im Durchschnitt 200 Freunde. Neben den täglichen Verabredungen werden dabei auch immer mehr Links auf Nachrichteninhalte ausgetauscht.
