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Biometrie in elektronischen Ausweisdokumenten

Unter Biometrie in elektronischen Ausweisdokumenten ist ganz allgemein die automatisierte Erkennung von Personen anhand ihrer körperlichen Merkmale zu verstehen. Wer z. B. heute einen neuen Führerschein oder Reisepass beantragt muss ein Biometrie taugliches Foto mitbringen. Das heißt, mit Hilfe der biometrischen Merkmale kann leichter festgestellt werden, ob die Person, die den Ausweis vorlegt, auch wirklich Inhaber des Dokuments ist. Auch Fingerabdrücke fallen in den Bereich der Biometrie. Diese werden direkt bei der Beantragung in der Meldebehörde aufgenommen. Dafür werden spezielle Fingerabdruck-Scanner verwendet.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat sich auf seiner Website sehr ausführlich mit dem Thema Biometrie befasst.


Gesetze zu Cloud Computing verwirren Europäer

Tenor einer dreimonatigen Umfrage der EU-Kommission zum Thema Cloud Computing ist der jetzt veröffentlichten Auswertung zufolge, dass viele Fragen offen sind und einheitliche europaweite Regelungen fehlen.

Die meisten der 538 Antworten stammen von Firmen (230), es folgen Einzelpersonen (182). Außerdem beteiligten sich Wissenschaftler und öffentliche Einrichtungen. Einig war sich die Mehrheit der Teilnehmer, dass Rechte und Verantwortlichkeiten bei grenzüberschreitenden Diensten unklar seien. Unklare Haftungsregeln in dieser Situation beklagten 90 Prozent.

Kritisiert wurde unter anderem, dass es keinen einheitlichen Rechtsrahmen gebe. So gelte beim Datenschutz das Recht des Landes, in dem der Datenverarbeiter sitzt. Für Vertragsfragen könnten sich die Beteiligten aussuchen, nach welchem nationalen Recht zu entscheiden ist. Bei Schadensersatzforderungen wiederum gelten die Gesetze des Landes, in dem der Schaden eintrat.

Unbehagen gab es auch bezüglich der unterschiedlichen Datenschutzregeln in der EU. Dies hatten unter anderem Microsoft und Google in ihren bereits vorab veröffentlichten Antworten auf die Umfrage verdeutlicht.

Zurzeit arbeitet die EU-Kommision an einer neuen Fassung ihrer Datenschutzrichtline aus dem Jahr 1995. Aus der Umfrage schließt sie unter anderem, dass “internationale Vereinbarungen über Prinzipien wie Zertifizierung, Datenschutz und Sicherheit” nötig seien.


Kostenlose eBooks für Studenten, Geschäftsleute und Reiselustige

Ich möchte an dieser Stelle hin und wieder auch Tipps geben, wo Sie im Internet interessante Dinge finden können. Eine Plattform die ich gerne empfehle ist bookboon.com.

Bookboon.com ist ein Tochterunternehmen des Verlags Ventus Publishing mit Sitz in Kopenhagen, Dänemark. Der Fokus von Ventus Publishing ist seit seiner Gründung 1988 die Veröffentlichung von bildungsbezogenen Fachbüchern für Studenten und Geschäftsleute. 2005 hat das Unternehmen mit bookboon.com ein revolutionäres Businesskonzept auf den Markt gebracht. Bookboon.com ist der erste Verlag weltweit, der ausschließlich kostenlose eBooks veröffentlicht. Seither hat sich das Unternehmen zur Aufgabe gemacht, neue Maßstäbe im Verlagswesen zu setzen – basierend auf den Bedürfnissen der Leser.

Auf der Plattform können Sie kostenlose eBooks für Studenten, Geschäftsleute und Reiselustige im PDF-Format herunterladen. Während die Lehrbücher für Studenten Themen wie BWL, VWL, Statistik, Informatik, Naturwissenschaften behandeln reicht die Auswahl der Business-Themen von Personal Development über Buchhaltung und Finanzen bis hin zu Management und Marketing. Zusätzlich gibt es hier auch Bücher zu den gängigen Microsoft Office Programmen. Alle Bücher enthalten Werbebereiche, die aber nicht weiter störend sind.

Hier geht es zum Anbieter: bookboon.com


Intranet für kleine und mittlere Unternehmen?

Untersuchungen belegen, dass rund ein Drittel der täglichen Arbeitszeit bei der Suche nach existierenden, aber nicht auffindbaren Informationen verloren geht.

Ein Intranet bietet auch kleinen und mittelgroßen Unternehmen die Möglichkeit ihr Informationsmanagement einfach und kostengünstig in den Griff zu bekommen.

Die wirtschaftlichen Vorteile der Nutzung eines Intranets liegen auf der Hand:

  • sinkende Suchzeiten
  • größere Transparenz im Unternehmen
  • schneller und effektiver Wissensaustausch im Unternehmen
  • Papierkosten werden gesenkt
  • Doppelarbeit wird reduziert
  • stärkere Mitarbeitermotivation und -bindung

Zusätzlich entfalten sich positive Auswirkungen auf die Produktivität, Arbeitsqualität und Motivation Ihrer Mitarbeiter.


650 Millionen historische Zeitungsartikel einsehbar

Die britische Nationalbibliothek stellt gemeinsam mit Brightsolid Online-Publishing 650 Millionen historische Zeitungsartikel aus den letzten 300 Jahren online und gibt sie zur öffentlichen Recherche frei. Ab sofort kann das Nachrichtenarchiv im Internet auf spannende Ereignisse der Vergangenheit durchsucht werden.

Bis 2020 wird die vollständige Digitalisierung des Zeitungsarchivs dauern, das schließlich 650 Millionen Zeitungsartikel auf 40 Millionen Webseiten beinhalten wird. Nutzer können das Archiv kostenlos durchsuchen, wenn sie jedoch einen Artikel in voller Länge lesen wollen, wird eine Gebühr fällig.

Hier finden Sie mehr Informationen über diesen Artikel.


Windows 7: Internet Explorer 9 vor Firefox & Co

Microsofts Internet Explorer 9 erfreut sich unter Windows 7 angeblich inzwischen größerer Beliebtheit als Konkurrenzprodukte wie Mozilla Firefox und Google Chrome.

Nach StatCounter Statistiken erhöhte sich der weltweite Marktanteil des Internet Explorer von 48,16% auf 40,18% zwischen November 2010 und Oktober 2011.

Roget Capriotti, Director im Internet Explorer Product Marketing Team bei Microsoft, zufolge hat der Internet Explorer 9 den Konkurrenten Firefox im November als beliebtesten Browser unter Windows 7 hinter sich gelassen, nachdem er zuletzt auch Googles Chrome überholt hatte, auch wenn dessen Nutzerzahlen stetig zunehmen, während Firefox schon seit Mitte des Jahres Verluste zu verzeichnen hat.

 

Seinen Angaben zufolge wäre die Akzeptanz des IE9 auf Windows 7 besonders ausgeprägt in den USA, wo der Browser dabei ist, IE8 zu überholen.

Beachten Sie nebenbei, dass Microsoft vor kurzem eine neue Preview-Version von Internet Explorer 10 mit erweiterter Unterstützung von einigen der Elemente in HTML5 eingeführt.

Weitere Informationen zu diesem Artikel finden Sie unter http://bit.ly/vIGE6Z


Software-Unterstützung im Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement nimmt trotz aller Kritik an Wichtigkeit stetig zu. In vielen Branchen ist es ein absolutes Muss, oft gehört es zum guten Ton und nur wenige können es sich leisten, sogar auf die etablierten Mindeststandards zu verzichten. Liest man ein wenig durch die verfügbare Literatur könnte man zu dem Schluss kommen, dass mit der Dokumentation und Beschreibung aller Prozessschritte bereits jede ISO 9001:2008 erfüllt ist und jeder noch so kleine Pizzadienst im Handumdrehen eine Zertifizierung verdient hätte. Ein unterhaltsames Beispiel findet sich hier.
Oft geht es jedoch um die Beschreibung komplexer Prozesse mit vielfachen Implikationen und Abhängigkeiten, die regelmäßigen Veränderungen unterworfen sind. Hier verliert man leicht den Überblick, und die Verteilung überarbeiteter Dokumente bringt hohen Aufwand mit sich.

Für Qualitätsmanager birgt eine Software viele Vorteile: Dokumente lassen sich direkt mit den entsprechenden Prozessschritten verknüpfen und können online bearbeitet werden. Ein Freigabeworkflow pro Dokument (Prozessschritt) stellt sicher, dass alle relevanten Personen die Richtigkeit bestätigt haben bevor eine Änderung veröffentlich wird und ein Lifecycle Management benachrichtigt diese Personen automatisch bereits vor Ablauf der Gültigkeit eines Dokuments, um eine Aktualisierung vorzunehmen.

Für Mitarbeiter lassen sich in beliebig vielen Sprachen Prozesse und Dokumente hinterlegen, so dass standortübergreifend die gleichen Prozesse nach den gleichen Verfahrensregeln durchgeführt werden. Durch einen persönlichen Login lassen sich die zugeordneten Anweisungen und Erläuterungen an jedem (zugelassenen) Standort aufrufen und die Visualisierung der Prozesse (auch abschnittsweise) erleichtern die Umsetzung erheblich.
Innerhalb von einigen Tagen kann ein QM-System einsatzbereit sein, und Ihre bestehenden Dokumente – ob in elektronischer oder Papierform – in das System eingepflegt werden. Dies alles kostengünstig und in Übereinstimmung mit Ihrer Compliance.

Lernen Sie unser System kennen!


Occupy Flash

Die Aktion Occupy Flash soll Internetnutzer rund um die Welt dazu bringen, den Flash Player aus ihren Desktopbrowsern zu entfernen. Das sei der einzige Weg, das Web dazu zu zwingen, moderne offene Standards wie HTML5 zu unterstützen, erklärten die Initiatoren, die selbst Webentwickler sein sollen.

Darüber hinaus würden auf Flash basierte Webseiten für eine zunehmende Zahl an Nutzern eine komplett inkonsistente Erfahrung bieten und Sicherheitsprobleme mit sich bringen. Flash mache das Web weniger zugänglich. Im Moment halte es die Entwicklung des Webs zurück, erklärte das Occupy-Flash-Team. Warum Adobe bei den Desktopbrowsern anders als bei den Mobilbrowsern noch auf Flash anstelle von HTML5 setzt, sei nicht nachvollziehbar.

Adobe selbst kündigte im November 2011 an, Flash für mobile Geräte nicht mehr weiterzuentwickeln. Der Grund: “HTML5 wird heute von allen nennenswerten mobilen Endgeräten unterstützt, in einigen Fällen exklusiv. Das macht HTML5 zur besten Lösung, um Inhalte für unterschiedliche mobile Plattformen zu entwickeln und auszuliefern” Das lässt vermuten, dass Flash auf dem Desktop über kurz oder lang ein ähnliches Schicksal erleiden wird.


Neue Aufgaben für Führungskräfte

Mitarbeiter koordinieren und führen; sie motivieren, für die Aufgabe begeistern, die Identifikation mit dem Unternehmen fördern; die Mitarbeiter in ihrer Aufgabenerfüllung unterstützen wo möglich. Das ist alles?
Nicht mehr! Was vor zehn Jahren für die allermeisten Betriebe ausreichte ist heute nicht mehr genug. Zu den Aufgaben einer Führungskraft gehört vermehrt die individuelle Entwicklung eines Mitarbeiters, das Mentoring. Es ist Aufgabe der Führungskraft, den Leistungsstand jedes Mitarbeiters regelmäßig zu dokumentieren, um so ein Bild über seine Entwicklung zu erstellen und Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Dies ist nicht nur im Interesse der Mitarbeiter, sondern auch im Interesse des Unternehmens, denn ein Mitarbeiter, der über Jahre im Unternehmen kontinuierlich weiter entwickelt wird und in der Folge an neue (verantwortungsvollere) Aufgaben herangeführt werden kann ist fast nicht bezahlbar. Einen vergleichbaren Mitarbeiter über einen Headhunter neu zu akquirieren wird leicht zu einem Unterfangen im sechsstelligen Euro-Bereich. Wenn man den oft zitierten “Fachkräftemangel” hinzunimmt, der sich in Zukunft noch verschlimmern soll, ist es höchste Zeit, sich über die Potentiale seiner aktuellen Mitarbeiter Gedanken zu machen. Eine Software wie das “Führungstagebuch” strukturiert und systematisiert die regelmäßigen Aufzeichnungen, so dass nicht mehr als 5 Minuten pro Mitarbeiter notwendig sind. Wird dies alle 4 – 6 Wochen durchgeführt erhält man schon nach einem Jahr ein sehr gutes Bild über alle Mitarbeiter, ohne dass Führungskräfte merklich in Ihren produktiven Aufgaben aufgehalten werden.

Als Anschlussmaßnahme können Führungskräfte in die Weiterbildung und Entwicklung der Mitarbeiter sowie die Mitarbeitergewinnung eingebunden werden, wie dies bereits bei 86% der Senior Executives in deutschen Unternehmen der Fall ist (Studie des CRF Institute 2011). Laut dieser Studie gehören Weiterbildung und Entwicklung nach “Talent Management” zu den wichtigsten Aufgaben der HR-Manager in deutschen Top-Unternehmen, die dafür ihre oberste Führungskräfteebene mit einbinden. So lässt sich dem Fachkräftemangel proaktiv entgegenwirken.


Das Genie beherrscht das Chaos

Kennen wir nicht alle das tägliche Chaos bei der Suche nach einem Dokument? Haben wir eine Datei selbst abgelegt so beschränkt sich die Suche meist noch auf eine überschaubare Anzahl uns bekannter Ordner und Laufwerke auf unserem PC oder diversen Dateiservern. Andere Daten die wir per E-Mail empfangen haben schlummern selig und unentdeckt in diversen Postfächern und harren ihrer Entdeckung. Könnten wir die Zeit, die wir mit der Suche nach einem benötigten Dokument verbringen, nicht auch sinnvoll nutzen? Nicht jeder von uns ist ein Genie und die steigende Menge an unstrukturierten Daten innerhalb einer Organisation stellt sowohl für den einzelnen als auch für das Unternehmen eine immer größer werdende Herausforderung dar.

Was tun? Auf dem Markt sind zahlreiche Dokumentenmanagementsysteme mit riesigem Funktionsumfang verfügbar. Doch wer benötigt und nutzt all diese Funktionen? Um was geht es eigentlich? Wir wollen doch nichts weiter als einen zentralen Ort an dem wir Dokumente erstellen, verwalten, bereitstellen, archivieren und finden können. Genau diese Verwaltungsmöglichkeiten bietet Ihnen Microsoft SharePoint. Ein Intranet auf Basis von Microsoft SharePoint ermöglicht die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung und Bearbeitung von Informationen, Dokumenten und Dateien aller Art und bietet damit eine höchst effiziente Möglichkeit zur Zusammenarbeit sowohl im Team als auch über Grenzen hinweg. Durch die Zuweisung von Zugriffsberechtigungen bis hinunter auf Dateiebene sichern Sie Ihre Daten zudem vor nicht authorisierten Blicken.

 

 


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