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Sicheres Passwort gesucht
Heute morgen hat mich mein Arbeitsplatzrechner mal wieder aufgefordert mein Kennwort zu ändern. Aus diesem aktuellem Anlass heraus schreibe ich also heute mal was zum Thema Passwörter.
Klar wissen wir alle, dass je sicherer ein Passwort ist, desto schwieriger ist es auch zu merken.
Wie aber sollte denn ein sicheres Passwort aussehen? Studien zufolge sollte ein sicheres Passwort aus mindestens 12 Zeichen bestehen. Um möglichst hohe Sicherheit zu erreichen benutzen Sie Groß- und Kleinschreibung und fügen Sie Sonderzeichen und Zahlen hinzu. Ist Ihnen das alles zu kompliziert? Dann können Sie auch einen Passwort Generator wie beispielsweise http://www.passwort-generator.com/ nutzen. Ihr selbst erstelltes oder generiertes Passwort können Sie danach auf http://howsecureismypassword.net testen.
Welche Passworte Sie auf keinen verwenden sollten? SplashData hat von Hackern genutzte Passwort-Datenbanken analysiert und die 25 populärsten Passwörter des Jahres veröffentlicht. Unter den beliebtesten finden sich dann beispielsweise solch Wunderwerke der Kreativität wie 123456, 111111, iloveyou oder abc123.
Ach ja, natürlich hab ich mein Passwort dem Test auf http://howsecureismypassword.net unterzogen. Das Ergebnis: “It would take a desktop PC about 15 years to crack your password”. Da kann ich ja mal richtig stolz auf mich sein, vorausgesetzt ich kann es mir bis morgen merken.
E-Books auf dem Vormarsch
Das Blättern in einem Buch aus Papier kommt wohl bald aus der Mode.
Im Zug, Flugzeug oder im Wartezimmer beim Arzt – immer öfter sieht man sie, die E-Book-Lesegeräte. Elektronische Bücher sind auch um einiges billiger als die gedruckten Bücher, und die Lesebrille braucht man auch nicht mehr, da sich die Schriftgröße dem Auge anpassen lässt. Das Bücherregal braucht auch nicht mehr abgestaubt werden, weil man gar keins mehr benötigt, denn auf ein E-Book-Lesegeraät passen mittlerweile über 1000 E-Books.
Was Sie beim Kauf eines E-Book-Lesegerätes beachten sollten, lesen Sie hier
Dokumentenarchivierung – Papier oder digital?
Noch sehr viele kleinere und mittlere Unternehmen archivieren Ihre Dokumente in Papierform. Eine lästige und zeitintensive Angelegenheit. Die Kosten für Ordner und Papier sind auch nicht zu verachten und nicht selten braucht man noch zusätzliche Räume.
Ein digitales Archivierungssystem bietet dagegen nur Vorteile. Die Beschleunigung aller Archivierungs-vorgänge bringt eine betriebliche Effizienzsteigerung. Und Sicherheit und Datenschutz lassen sich über Verschlüsselungen und Zugangsberechtigungen regeln.
Sie suchen nach einem kostengünstigen, innovativen Archivierungssystem? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Übrigens seit Anfang 2002 ist ein Unternehmen dazu verpflichtet, steuerbezogene Daten bis zu zehn Jahren in digital auswertbarer und strukturierter Form aufzubewahren.
Rollstuhlkarte per App auf dem Android-Smartphone
Vor einem Jahr begann der Medienentwickler Raul Krauthausen mit der Entwicklung der Rollstuhlkarte Wheelmap. Wie beim Online-Dienst Google Maps kann man dort nach Adressen und Orten suchen, bekommt dann aber auch die Information, ob z. B. Orte wie Restaurants, Kinos, Hotels oder Arztpraxen auch barrierefrei zu erreichen sind.
Raul Krauthausen selbst ist auch auf den Rollstuhl angewiesen und hat mit seinem Verein “Sozialhelden” das Projekt wheelmap.org ins Leben gerufen.
Hier erfahren Sie mehr über Wheelmap und die Sozialhelden
Tablet-Computer werden immer beliebter
Eine gestern erschienene Studie mit dem Titel: „The Tablet Revolution“ zeigt: Die Tablet-Revolution ist tatsächlich in vollem Gange aber sie verläuft wohl anders, als viele es erwartet hätten.
Das „Pew Research Center’s Project for Excellence in Journalism“ hat dazu 1.159 Tablet-Nutzer nach ihren Anwendungsgewohnheit befragt. Herausgekommen ist dabei ein differenziertes Bild über die typischen Nutzungssituationen der praktischen Tafel-Computer.
Eine Erkenntnis steht dabei über allen anderen: Der unglaubliche Erfolg dieser neuen Geräteklasse. Es scheint, als hätten sich die Nutzer schon lange nach einem solchen Gerät gesehnt. Nur 18 Monate nach der Vorstellung des ersten iPads von Apple besitzen schon 11 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner ein solches Gerät (irgendeines Herstellers).
Und nicht nur das: Wer einmal ein Tablet sein Eigen nennt, lässt andere Geräte schnell links liegen. Der gute alte PC verstaubt auf dem Schreibtisch und die Mattscheibe des Fernsehers bleibt immer öfters schwarz. Selbst gedruckte Zeitungen und Magazine werden es in Zukunft schwerer haben: Es sei bereits ein massiver Substitutionsprozess zu den traditionellen Medien in Gange, heißt es in der Studie. Die iPads, Eee Pads oder Xooms entwickeln sich zu Geräten der Wahl, wenn es darum geht, sich über das Weltgeschehen zu informieren.
Umbau unserer Geschäftsräume II
Desktop-Virtualisierung: für Firmen der nächste Schritt
Desktop-Virtualisierung löst sich gerade aus dem Schatten der Server-Virtualisierung. Zahlreiche Anbieter bringen Hard- und Software auf den Markt, die Unternehmen erhebliche Einsparungen und Effizienzsteigerungen bringen soll.
Wenn eine Firma ihre Serverkonsolidierung abgeschlossen hat, ist eine ganze Reihe von weiteren Schritten denkbar. Naheliegender wäre es, sich Gedanken über die Client-Konsolidierung zu machen und die Desktop-Virtualisierung anzugehen. Die Ziele sind nahezu dieselben: die Kosten für Hard- und Software zu reduzieren sowie den Aufwand für Administration und Betrieb zu minimieren.
Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt: Desktop-Virtualisierung trägt auch erheblich dazu bei, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der Mitarbeiter, Partner und Kunden von überall Zugriff auf die benötigten Anwendungen und Daten erhalten – wobei es kaum eine Rolle spielt, was für ein Netzzugriff oder was für ein Endgerät ihnen zur Verfügung steht, sei es nun ein PC, Laptop, Mac, ein Thin Client oder ein Smartphone.
Warum haben angesichts all dieser Vorteile erst wenige Firmen solche Projekte in Angriff genommen?
Nur 5,6% aller Infektionen mit Schadsoftware erfolgen durch Sicherheitslücken.
Laut dem aktuellen Sicherheitsbericht von Microsoft werden nur 5,6 Prozent aller Rechner durch Sicherheitslücken infiziert. Der weitaus größere Teil (45 Prozent) an schädlicher Software wird durch die Nutzer selbst gestartet. Das bedeutet, dass zur Gefährdung des Computers vom Benutzer eine Aktion ausgeführt werden muss. In diesem Zusammenhang ist mit „Aktion” eine bewusste Aktion gemeint, die sich von der normalen Verwendung des Computers unterscheidet.
Durch infizierte USB-Medien erfolgen 26 Prozent aller Angriffe. In Deutschland ging die Zahl der infizierten Rechner laut Microsoft leicht zurück. Durchschnittlich waren im zweiten Quartal 2011 nur 3,2 von 1000 Rechnern infiziert.
Die veröffentlichten Daten sammelt Microsoft aus über 600 Millionen Systemen in 100 Ländern. Sie beziehen sich jedoch nur auf Rechner auf denen Microsofts Sicherheitsprodukte wie das “Tool zum Entfernen bösartiger Software” eingesetzt wird.
Den kompletten Microsoft Security Intelligence Report finden Sie hier.
Steve Jobs ist tot
Steve Jobs, der Mitgründer und ehemalige CEO der Firma Apple ist am Mittwoch verstorben. Apple bestätigte in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag den Tod von Steve Jobs im Alter von 56 Jahren.
Auf der amerikanischen Website ist ein Porträt des charismatischen Firmengründers zu finden, das auf einen kurzen Nachruf verlinkt. “Steve Jobs. 1955-2011.“
Bill Gates, Freund und Rivale, war einer der ersten der eine Hommage an den Verstorbenen veröffentlichte.
Mark Zuckerberg (Facebook) trauert um den Verlust eines Mannes „der zeigte, dass wir die Welt verändern können.”
Google für seinen Teil entschied sich für eine Anerkennung in aller Nüchternheit, indem die Lebensdaten von Steve Jobs unterhalb des Suchfelds in die Startseite integriert wurden.
Weitere Informationen zu diesem Artikel finden Sie unter http://bit.ly/oV9KHe
