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MySQL-Datenbank als Cloud-Dienst
Google erweitert sein Cloud-Computing-Angebot App Engine um die Google Cloud SQL. Damit sollen sich MySQL-Datenbanken einfach in die Cloud verlagern lassen.
Wer Google App Engine verwendet, kann seine Applikationen künftig auch mit einer relationalen Datenbank verknüpfen. Google startet dazu die Google Cloud SQL. Die Datenbank läuft auf Google-Servern, die Daten werden synchron auf Server in mehreren Rechenzentren repliziert. So sollen Ausfälle einzelner Maschinen, ganzer Racks und auch kompletter Rechenzentren ohne Auswirkungen für die Endnutzer bleiben. Die Verwaltung der Systeme erfolgt über ein Webfrontend und auch der Import und Export von Daten ist möglich.
Googles Cloud SQL steht vorerst kostenlos zur Verfügung, soll später aber kostenpflichtig werden. Die Preise will Google mindestens 30 Tage vor dem Zeitpunkt veröffentlichen, ab dem sie gelten.
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Wie deutsche Unternehmen Google einsetzen
Welche Produkte von Google setzen deutsche Unternehmen ein? Und wie profitieren sie davon? Das hat jetzt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln untersucht.
Für die Studie “Faktor Google – wie deutsche Unternehmen Google einsetzen”, die der Internetkonzern anlässlich seines zehnten Geburtstags in Auftrag gegeben hat, wurden 11.000 repräsentativ ausgewählte Firmen befragt. Im Durchschnitt kommen in deutschen Unternehmen mehr als vier Produkte des Internetkonzerns regelmäßig zum Einsatz – in der Kommunikation und Organisation, als Recherche- und Marketingtool.
Neben Suche und Suchmaschinenwerbung setzen die Betriebe, je nach Branche, auch andere Google-Dienste ein, um ihre Umsätze aber auch die internen Prozesse zu verbessern. Im Auto- und Fahrzeugbau zum Beispiel nutzen über 50 Prozent der Firmen den Google Übersetzer, in der Baubranche ist der Kartendienst Google Earth (45 Prozent) beliebt. Die Büroanwendungen Google Apps (27 Prozent) und der Browser Chrome kommen besonders in der IT-Wirtschaft (37 Prozent) gut an.
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Google+ für alle
Drei Monate nach dem Start des Facebook-Konkurrenten Google+ schaltete Google sein soziales Netzwerk am Dienstag für alle Internetnutzer frei. Bisher war die Mitgliedschaft nur ausgewählten Nutzern möglich, die Freunde und Bekannte einladen konnten. Mit dem Service ermöglicht Google anders als Marktführer Facebook Bekanntschaften und Freundschaften zu kategorisieren. So kann jeder Nutzer selbst entscheiden, ob er Postings im Netz allgemein oder nur einem oder mehreren ausgewählten Kreisen zugänglich macht.
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Google Analytics an deutsches Datenschutzrecht angepasst
Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte und Google haben sich geeinigt. Nachdem Google einige Punkte an seinem Web-Analysedienst Google Analytics geändert hat kann der Dienst ab sofort ohne Beanstandung der deutschen Datenschutzbehörden eingesetzt werden. Für Webseitenbetreiber, die Google Analytics in Deutschland nutzen wollen sind jedoch einige Dinge zu beachten. Unter anderem muss in der Datenschutzerklärung auf die Nutzung von Google Analytics und auf die von Google für alle gängigen Browser zur Verfügung gestellten Deaktivierungserweiterung hingewiesen werden.
Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte betonte ausdrücklich, dass nicht Google, sondern der Betreiber einer Website die Google Analytics zum Tracking von Besucherdaten verwendet, für den datenschutzgerechten Einsatz verantwortlich ist.
Google selbst informiert im Conversion Room Blog über die notwendigen Schritte.
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SEO: Änderungen der Ranking Faktoren
Durch Google Plus könnten sich einige Änderungen der Ranking Faktoren ergeben haben. Denn in den Google Webmaster Tools spielen die Statistiken von Google Plus eine wichtige Rolle. In der Regel war es in der Vergangenheit fast immer so, dass wenn die Webmaster Tools bestimmte Dinge beinhalteten, veränderten sich in Hinsicht auf Suchmaschinenoptimierung (Seo) auch die Ranking Faktoren.
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Native Client: Googles Vision vom nativen Web
Applikationen laufen plattformunabhängig im Browser und müssen dabei nativen Applikationen in nichts nachstehen: So in etwa stellt sich Google die Zukunft vor. Christian Stefansen aus Googles Native-Client-Team erläutert in einem Blogeintrag, welcher Weg dorthin führt.
Ab sofort können Webapplikationen auf Basis von Googles Native Client über den Chrome Web Store vertrieben werden, kündigt Christian Stefansen an, Produktmanager in Googles Native-Client-Team. Viel spannender als diese Ankündigung ist aber der Ausblick auf die Zukunft des Native Client, den Stefansen zugleich gab. Dieser gibt Aufschluss darüber, wie sich Google die Zukunft des Web vorstellt.
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Google: Panda für fast alle
Google weitet das “Panda” genannte Update seines Suchalgorithmus auf weitere Sprachen aus. Nachdem Panda zunächst Suchergebnisse in englischer Sprache durcheinanderbrachte, setzt Google die Technik nun für fast alle Länder weltweit ein.
Mit seinem “Panda” genannten Update hat Google umfangreiche Änderungen an seinem Suchalgorithmus vorgenommen, vor allem, um sogenannte Content-Farmen von den obersten Plätzen der Ergebnisseiten zu verdängen. In den USA wirkte sich das Panda-Update auf rund 12 Prozent aller Suchanfragen aus. Manche Websites verloren 90 Prozent ihrer Sichtbarkeit in der Suchmaschine und büßten merklich an Traffic ein.
Panda alias “Farmer-Update” soll die Relevanz der Google-Suche verbessern, indem qualitativ minderwertige Inhalte herabgestuft und Seiten mit hoher Qualität, also tiefergehenden Berichten, höher in den Suchergebnissen gelistet werden.
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Wie gut sind die bekanntesten Suchmaschinen?
Für 90 Prozent aller Internet-Nutzer in Deutschland ist Google die Benutzeroberfläche des Webs. Sie googlen, was sie finden wollen. Dabei ist die Konkurrenz groß, Microsoft investiert Millionen in seine Suchmaschine Bing. Wie gut arbeiten Alternativen? Im Test: drei Konkurrenten und Google.
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Google+ Einladungen für alle
Gut einen Monat nach dem Start von Google+ öffnet Google sein soziales Netzwerk für eine recht breite Öffentlichkeit. Zwar bedarf es immer noch einer Einladung für den Dienst, diese können Nutzer von Google+ nun aber offiziell und in großer Zahl verteilen. Nutzer von Google+ können ab sofort Freunde und Bekannte zu Googles sozialem Netzwerk auf offiziellem Weg einladen, auch ohne vorher deren E-Mail-Adresse einzusammeln. Eine entsprechende Funktion tauchte in der Nacht zum Montag in Google+ auf.
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Google bittet Firmen noch keine Google Plus “Business Pages” zu erstellen
In einem Beitrag inklusive YouTube-Video hat sich Google Product Manager Christian Oestlien zu den Google Plus “Business Pages” geäußert und Firmen gebeten noch keine Seiten bei Google Plus zu erstellen. Aktuell liege der Fokus nur auf privaten Profilen und sämtliche Funktionen für Google Plus “Business Pages” sind noch in der Entwicklung. Google Plus “Business Pages” sollen laut seiner Aussage eine tiefe Integration von Analytics erhalten und gezielt mit AdWords-Werbung verknüpft werden können. Genau das ist es was ich erwartet habe, und was viele Unternehmen in Kombination mit den Circles zum Umstieg von Facebook oder Xing auf Google Plus veranlassen wird.

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